Mittwoch, 10. Juni 2009

SolarWorld

Warum nach China schweifen?

Erneuerbare Energien sind en vogue. Es ist ein wichtiges Thema der Zukunft. Die Energieform (Roh-)Öl ist ein endlicher Rohstoff, Wasser und Sonne wiederum nicht. Ein Investment in diesem Bereich scheint also für ein breit gestreutes und langfristig ausgelegtes Aktiendepot sinnvoll. Aktuell sind bei vielen Anlegern chinesische Solar-Werte angesagt. Ob diese aber langfristig eine solide Anlage sind, ist fraglich. In Deutschland ist wiederum ein Big Player der Branche zu Hause, der schon seit Jahren mit seiner Bilanz und seinen Produkten überzeugt: SolarWorld.

Sonnenenergie Made in Germany

Der TecDAX-Konzern SolarWorld ist ein weltweit führender Anbieter hochwertiger Solarstromtechnologie. Er ist ausschließlich im Kerngeschäft der Photovoltaik tätig und auf allen solaren Wertschöpfungsstufen vom Rohstoff Silizium bis zur schlüsselfertigen Solarstromanlage samt Recycling präsent. Besonders hervorzuheben ist, dass das Unternehmen die Produktion vor allem in Deutschland und den USA hat. Das Billiglohn-Modell mit Fertigung in China und vergleichbaren Ländern ist (noch) tabu. Den weltweiten Absatz der Solarmodule sichern fünf Vertriebsbüros in Deutschland, Spanien, USA, Südafrika und Singapur. Zentrales Element des Geschäftes ist neben dem Vertrieb von schlüsselfertigen Solaranlagen und Solarmodulen an den Handel der Absatz von Solarsiliziumwafern an die internationale Solarzellenindustrie. Ein gutes Geschäft – zumal SolarWorld in der Branche einen guten Ruf in Sachen Produktion hat. Die Zukunft wird bei SolarWorld gelebt. Der Konzern vertreibt neben netzgekoppelten Produkten auch netzunabhängige (Off-grid) Solarstromlösungen. Die notwendige Preisdegression im Markt wird laut Vorstandschef Asbeck dazu führen, dass Solarstrom vom Dach ab 2012 nicht mehr teurer sein wird als konventioneller Strom aus der Steckdose.

Man trotzt der Krise

SolarWorld ist eine sehr gute Möglichkeit, im nachhaltigen Energie-Business eine gute Rendite zu machen. Der Konzern ist in den vergangenen Jahren stetig gewachsen, die Rentabilität ist ebenfalls unverändert attraktiv. Auch die jüngsten Nachrichten waren überzeugend. Trotz der Wirtschaftskrise hat man das Produktionsvolumen deutlich schneller gesteigert als vom Markt und Analysten angenommen. Die Milliarden-Umsatzmarke dürfte in diesem Jahr erreichbar sein, nicht zuletzt, weil SolarWorld weitere wichtige Marktanteile hinzugewinnen wird. So erhöhte sich der Konzernumsatz im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 5,2% auf 176,3 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) erreichte 39,2 (Vorjahr: 39,1) Mio. Euro. Das Konzernergebnis legte von Januar bis März um 26,5% auf 23,8 Mio. Euro zu. Die Eigenkapitalquote liegt mit 40,1% (31.12.2008: 39,7%) auf einem weiterhin hohen Niveau. Insgesamt belegen die Zahlen, dass SolarWorld in einem schwierigen Umfeld ohne größere Probleme operieren kann. Die allgemeine EPS-Prognose für die Jahre 2009 und 2010 liegt bei über 1,70 Euro bzw. 2,10 Euro. Gemessen daran ergibt sich ein KGV von knapp zwölf bzw. zehn. Damit ist die Aktie für uns weiterhin noch lange vom Potenzial her nicht ausgereizt. Die Zahlen für das erste Quartal belegen es: SolarWorld wird auch in Zukunft von der starken Positionierung in Deutschland, robusten Wafer-Verträgen sowie einer strikten Kostenkontrolle profitieren.

Transparente Kostenkontrolle

Ein weiterer interessanter Aspekt in Sachen Kostenkontrolle bei SolarWorld ist auch auf der letzten Hauptversammlung entstanden. Die Aktionäre sind dem Vorschlag von Aufsichtsrat und Vorstand gefolgt und haben eine Begrenzung der Bezüge jedes Vorstandsmitglieds auf das Zwanzigfache des Brutto-Durchschnittseinkommens im Konzern beschlossen. Eine Deckelung der Managergehälter – auf Wunsch der Aktionäre und nicht irgendeiner Regierung. Das verdient Respekt. Als Aktionär konnte man auch in Sachen Dividenden-Wachstum in den vergangenen Jahren zufrieden sein. Zum neunten Mal in Folge wurde die Ausschüttung einer Dividende beschlossen. Viel ist es nicht. SolarWorld ist nicht gerade das klassische Dividendenpapier. Aber als "Hightech"-Wert überhaupt eine Dividende zu zahlen, ist auch aller Ehren wert. Die Erfolgsbeteiligung der Aktionäre für das Geschäftsjahr 2008 beträgt 0,15 (Vorjahr: 0,14) Euro. SolarWorld-Chef Frank H. Asbeck nannte die "Dividendenanhebung mit Augenmaß" einen Ausdruck für die solide Verfassung des Unternehmens. Die finanzielle Stärke von SolarWorld sei ein Schlüssel zum Erfolg. "Finanzielle Solidität sichert unsere Investitionsvorhaben und ist ein wichtiger Baustein unserer Qualitätsorientierung. Damit haben wir eine starke Marke geschaffen, die uns eine Top-Position im Markt sichert", so der CEO auf der Hauptversammlung.

Fazit

SolarWorld ist ein Unternehmen mit einer gesunden Bilanz in einem zukunftsweisenden Markt. Wir sehen diese Erfolgsgeschichte sehr positiv und halten im Aktienkurs diese Story für derzeit noch nicht zu 100% eingepreist. Denn auch die Charttechnik spricht für weitere Kurssteigerungen. Der TecDAX-Titel hat die Bodenformation, die sich seit November letzten Jahres ausgebildet hatte, nach oben verlassen und inzwischen einen stabilen Aufwärtstrend ausgebildet.

Derivate-Trading

Investoren, die sich der Risiken bewusst sind, können versuchen, mögliche Kurssteigerungen mit Derivaten zu hebeln. Auf den Basiswert SolarWorld gibt es dazu auch eine große Auswahl an Hebelzertifikaten. Interessant ist beispielsweise der Mini Long der BNP Paribas (WKN: BN3FNA). Ausgestattet mit einer theoretisch unbegrenzten Laufzeit liegt die Knockoutschwelle aktuell bei 16,05 Euro. Der Hebel beträgt derzeit rund 3,5.

Anleger sollten sich generell über die erhöhten Risiken beim Handel mit Optionsscheinen bzw. Knockout-Produkten bewusst sein und eine adäquate Limittechnik verfolgen. Sie sollten verstehen, dass der Handel mit Derivaten unter anderem durch die höhere Reagibilität wesentlich risikoreicher ist als der physische Aktienhandel und vornehmlich der gezielten Nutzung von zeitlich fest definierten Marktchancen dient. Aufgrund der Hebelwirkung ist im Vergleich zum physischen Erwerb der Aktie ferner lediglich ein wesentlich geringerer Kapitaleinsatz erforderlich.

SolarWorld

WKN: 510840
ISIN: DE0005108401
Markt: Xetra
Kurs: 09.06.09
52-Wochen-Hoch: 36,37 Euro
52-Wochen-Tief: 10,83 Euro
Empfohlener Stop-Loss: 17,50 Euro
Unser Anlageurteil: "langfristiger Kauf

Quelle: http://www.aktienservice.de

Freitag, 15. Mai 2009

Nestlé

Defensives Investment aus der Schweiz!

Den weltweit agierenden Nahrungsmittelkonzern kennt fast jeder, und die zahlreichen Produkte von Nestlé finden sich sicher auf vielen Speisezetteln. Aber nicht nur als Nahrungsquelle ist das Unternehmen interessant, sondern auch als defensives Wachstumsinvestment, was die Aktie in den vergangenen zwölf Monaten mehr als beweisen konnte. Anleger finden in diesem Papier aber nicht nur ein vergleichsweise sicheres Langfristinvestment, es erwartet sie auch eine solide Dividendenpolitik.

Nestlé bestimmt den persönlichen Alltag

Nestlé ist das weltweit führende Nahrungsmittelunternehmen. Seit mehr als 140 Jahren versorgen die Schweizer die Menschen rund um den Globus mit Essen und Trinken, angefangen bei Mineralwasser und Babynahrung über Kaffee und Süßwaren bis hin zu Suppen und Soßen. Es gibt eigentlich keinen anderen Konzern auf der Welt, der es geschafft hat, den Alltag der Menschen derart zu beeinflussen. Wir alle sind quasi Nestlé-gesteuert. Denken wir nur einmal an den heutigen Tag. Wir stehen auf, vielleicht füttern wir anschließend unseren Säugling – mit Alete oder pflegen ihn mit Bübchen-Creme. Anschließend trinken wir einen Kaffee. Nescafé, Nespresso oder die Malz-Variante Caro. Dazu gibt es ein Glas Wasser: Nestlé Aquarel, Vittel oder Contrex. Nicht zu vergessen das Frühstück. Müsli darf es da sein. Clusters beispielsweise. Dann gehen wir ins Büro. Dort gönnen wir uns zum Kaffee am Nachmittag einen kleinen Snack. KitKat, Lion, Nuts oder Rolo? Am Abend, wenn wir wieder nach Hause kommen, grillen wir vielleicht. Gerade jetzt im Sommer. Dazu Soßen von Thomy. Oder Pasta von Buitoni. Den Abschluss macht dann ein Mövenpick- oder Schöller-Eis. Und weil wir keine Unmenschen sind, bekommt der Familienhund oder die Hauskatze auch was zu Fressen. Die Marke Bonzo oder Felix stehen da zur Verfügung. Und schon ist ein Tag mit Nestlé vollbracht.

Breitere Marktaufstellung als Mitbewerber

In Nestlé zu investieren, bedeutet also mehr oder weniger, in seinen Alltag zu investieren. Und die Schweizer beweisen immer wieder, dass sich dies lohnt. Im Vergleich zu den Mitbewerbern Danone, Unilever und Kraft Foods kann man mit höheren Wachstumsraten und besseren Margen sowie einer breiteren Marktaufstellung aufwarten. Nestlé gehören weltweit einige hundert Marken, welche laufend durch neu aufgekaufte Unternehmen ergänzt werden.

Dem Wassergeschäft gehört die Zukunft

Allein die wachstumsstarke Sparte Nestlé Waters beinhaltet weltweit über 72 Mineralwassermarken, darunter Perrier, Vittel und San Pellegrino. Und dieses Wassergeschäft wird in den kommenden Jahren weiterhin sehr ertragreich sein und dem Konzern helfen, seine Marktanteile weiter auszubauen. Gerade in den bevorstehenden Sommermonaten dürfte die Wassernachfrage deutlich zunehmen. Was übrigens kaum einer weiß: Nestlé ist Weltmarktführer bei Flaschenwasser. Nach Angaben der UNESCO leben weltweit fast 1,3 Mrd. Menschen ohne ausreichende Trinkwasserversorgung. Der Preis für einwandfreies Wasser hat sich im letzten Jahrhundert versiebenfacht. Nestlé wird also langfristig mit seinem Wassergeschäft in den nächsten Jahrzehnten ein Vermögen machen. Schon heute teilt sich der Konzern mit den anderen großen Anbietern Danone, Coca-Cola und Pepsi ein Drittel des globalen Flaschenwassermarktes unter sich auf. Auch in anderen Konzernbereichen ist Nestlé gut aufgestellt. Denn dem Konzern ist es schon 2008 gelungen, die gestiegenen Rohstoffpreise durch Preiserhöhungen bei den Endprodukten zu kompensieren. Damit dürfte der Konzern den nun anstehenden Preisdruck besser abfedern als Mitbewerber, nicht zuletzt auch wegen der starken Marktstellung.

Solides Wachstum

Da kann man es auch verkraften, wenn die Quartalszahlen in der Krise etwas mäßiger ausfallen. Der Schweizer Nahrungsmittelkonzern gab jüngst bekannt, dass er im ersten Quartal 2009 ein organisches Wachstum von 3,8% erzielt hat, einschließlich eines internen Realwachstums von 0,3%. Firmenlenker Paul Bulcke: "Die Gruppe erreichte im ersten Quartal 2009 ein positives organisches Wachstum, trotz einer hohen Vergleichsbasis gegenüber dem organischen Wachstum von 10%, das Nestlé in der Vorjahresperiode erreichte. Unsere Antwort auf das herausfordernde wirtschaftliche Umfeld im Jahr 2009 ist, neue Gelegenheiten zu nutzen und Schlüsselinitiativen in Bereichen wie Erschwinglichkeit von Produkten, Innovation und Renovation sowie Kosteneffizienz zu beschleunigen. Die wachsende Dynamik, die von solchen Initiativen ausgeht, ebenso wie die Stärke unserer Marken und unsere weltweite Präsenz erlauben mir die Bestätigung unserer Zielvorgabe für das Gesamtjahr 2009."

Ziele bestätigt

Angesichts der Umsatzleistung des Konzerns im ersten Quartal mit einem organischen Wachstum von 3,8% in Verbindung mit den zu erwartenden Nutzen verschiedener bereits in den Märkten und Produktgruppen durchgeführten Initiativen bestätigt Nestlé demnach die Zielvorgabe für 2009: ein an 5% heranreichendes organisches Wachstum sowie eine weitere Verbesserung der EBIT-Marge bei konstanten Wechselkursen.

Fazit:

Nestlé ist ein langfristig defensives Wachstumsinvestment. Mit einem KGV von zwölf und einer soliden Dividendenrendite von knapp 4% (2008e) ist das Papier eine Aktie, die jedem Depot eine gewisse Sicherheit gibt.

Derivate-Trading

Investoren, die sich der Risiken bewusst sind, können versuchen, mögliche Kurssteigerungen mit Derivaten zu hebeln. Auf den Basiswert Nestlé gibt es dazu auch eine große Auswahl an Hebelzertifikaten. Interessant ist beispielsweise der Mini Long der BNP Paribas ( WKN: BN3ASL ). Ausgestattet mit einer theoretisch unbegrenzten Laufzeit liegt die Knockoutschwelle aktuell bei 30,54 CHF. Der Hebel beträgt derzeit 3,5.

Anleger sollten sich generell über die erhöhten Risiken beim Handel mit Optionsscheinen bzw. Knockout-Produkten bewusst sein und eine adäquate Limittechnik verfolgen. Sie sollten verstehen, dass der Handel mit Derivaten unter anderem durch die höhere Reagibilität wesentlich risikoreicher ist als der physische Aktienhandel und vornehmlich der gezielten Nutzung von zeitlich fest definierten Marktchancen dient. Aufgrund der Hebelwirkung ist im Vergleich zum physischen Erwerb der Aktie ferner lediglich ein wesentlich geringerer Kapitaleinsatz erforderlich.

Kennzahlen : Nestlé

WKN: A0Q4DC
ISIN: CH0038863350
Markt: Frankfurt
Kurs 13.05.09: 26,55 Euro
52-Wochen-Hoch: 32,39 Euro
52-Wochen-Tief: 23,31 Euro
Empfohlener Stop-Loss: 23,60 Euro
Unser Anlageurteil: "langfristiger Kauf"

Quelle: http://www.aktienservice.de

Donnerstag, 14. Mai 2009

Erfahrung bei Immobilien-Investments zahlt sich aus

Im Oktober vergangenen Jahres war die Welt der offenen Immobilienfonds in Aufruhr, als institutionelle Investoren massiv Gelder abzogen, um eigene Liquiditätsengpässe auszugleichen. Über ein Dutzend Immobilienfonds setzte die Rücknahme von Anteilen aus, um den Mittelabfluss zu stoppen. Inzwischen hat ein Teil der ausgesetzten Fonds wieder die Rücknahme von Anteilen aufgenommen oder angekündigt. Auch konnten die offenen Immobilienfonds in Deutschland im ersten Quartal Mittelzuflüsse von über 1 Mrd. Euro verbuchen. Tatsächlich blieb die Wertentwicklung vieler offener Immobilienfonds unabhängig von den Turbulenzen an den Finanzmärkten erstaunlich stabil. Daher bleiben sie für Anleger, die auf eine sichere und stabile Rendite setzen, immer noch eine wichtige Alternative. Ein Fonds, der seit Jahrzehnten auf eine kontinuierlich positive Wertentwicklung zurückblicken kann, ist der hausInvest Europa.

Der 1972 aufgelegte Fonds der Commerzbanktochter Commerz Real kann auf eine grundsolide Performance zurückblicken. In jedem Jahr konnte er eine positive Wertentwicklung erwirtschaften. Auch 2008 verzeichnete der hausInvest Europa einen Wertzuwachs von über 5%. Im Zeitraum von seiner Auflage bis Ende April dieses Jahres gelang dem Fonds eine Bruttowertsteigerung von 824%. 2008 wurde er zum zweiten Mal als bester Fonds in der Kategorie offene Immobilienfonds Europa von der Ratingagentur Scope ausgezeichnet.

Der hausInvest Europa investiert in Gewerbeimmobilien in 45 Städten Europas. Derzeit hält der Fonds 91 Bestandsobjekte. Der Anteil deutscher Immobilien ist mit 18,5% des Bestands relativ gering. Doch die breite Streuung des Portfolios auf über zehn europäische Länder trägt entscheidend zur stabilen Wertentwicklung des Fonds bei. Den größten Anteil machen dabei französische Immobilien mit 25,5% aus, gefolgt von Großbritannien und den Beneluxländern. Dabei reduzierte sich der Anteil britischer Immobilien seit Anfang des Jahres um vier Prozentpunkte auf 23,1%. Darin spiegelt sich der schwache Immobilienmarkt Großbritanniens wider. Dort herrscht selbst in den Ballungszentren und bei Gewerbeimmobilien in den letzten Monaten Flaute. Dennoch ist es dem Fondsmanagement des hausInvest Europa gelungen, auch in den schwierigsten Marktsituationen die positive Wertentwicklung beizubehalten.

Die Basis für den Erfolg des hausInvest Europa bilden langfristige Mietverträge und eine hohe Vermietungsquote von 96%. Erstklassige Immobilien und solvente Mieter stehen dabei im Fokus. Büroimmobilienstellen machen mit fast zwei Dritteln den Hauptanteil der Nutzung aus, gefolgt von Gebäuden in den Sektoren Handel und Gastronomie. Der Immobilienbestand ist als überwiegend neuwertig zu bezeichnen, 83% der Gebäude sind jünger als zehn Jahre alt.

Der reguläre Ausgabeaufschlag bei Erstanlage beträgt 5%. Die Verwaltungsvergütung liegt bei 0,9% und die Depotbankgebühr bei 0,025%. Damit befindet sich der hausInvest Europa mit Blick auf die Gebührenstruktur im Mittelfeld der offenen Immobilienfonds. Er weist ein geringes Risiko auf und ist für Anleger geeignet, die ihr Portfolio durch ein breites Investment in Immobilien mit stabiler Rendite ergänzen möchten.

hausInvest Europa

ISIN: DE0009807016
Ertragsverwendung: ausschüttend
Auflegungsdatum: 07.04.1972
Fondswährung: Euro
Ausgabeaufschlag: 5%
Verwaltungsvergütung: 0,9%
Depotbankvergütung: 0,025%

Quelle: http://www.aktienservice.de